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Das Abentheuet in Rom.
Es giebt menſchliche Gemuther, denen ſich die
Welt mit ihren tauſend Vetwickelungen ſo klar
abſpiegelt, daß ſie, ſelbſt in einem noch jugend⸗ lichen Alter, ſich mit beneidenswerth heiterer Si⸗
cherheit in den neueſten Vechaͤltniſſen zu bewegen
wiſſen; andere giebts, die, ſey es nun durch eine weniger glückliche Organifätien, oder vielmehr, weil ihte Vethältniſſe in der Welt ſie in einen trü⸗ ben Nebel eingehullt, den! Blick faſt vetgebens gegen die Sonne richten; er wird doch wieder in Unſicherheit und Dunkel herabgezogen. Finden die Erſtern zum Beiſpiel Vergnühen daran, ihre
Krafte in einer kleinen ſchuldloſen Myſtification zu prufen, oder gelingt es ihnen einem aufſtoßenden
Abentheuer einen beglüͤckenden Erfolg abzuringen,
verlieren die Letztern ſich dagegen in gleichen Fällen 1*
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