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erben ihres nicht großen, aber fuͤr die Beduͤrf⸗ niſſe einer gebildeten Familie hinreichenden Vermoͤgens eingeſetzt.— Aber von dieſem Augenblick war der Aufenthalt in dem veroͤde⸗ ten Hauſe,— deſſen ſtille Gottheit hin⸗
aufgezogen war, die, obgleich binnen vier
kleinen Waͤnden gebannt, doch klare Friedens⸗ ſtrahlen uͤber das ganze Haus verbreitet hatte— heiden verleidet worden, deſſenungeachtet trugen ſie noch immer, eine Zeitlang unſchluͤßig⸗ die Feſſel der alten Gewohnheit; bis auch der Prediger ſich ploͤtzlich in einen groͤßeren ſeinen Kraͤften angemeſſenern Wirkungskreis verſetzt fand, und in dieſem Ruf noch eine nach dem Tode noch fortwirkende Wohlthat der verſtor⸗ benen Freundin erkannte.— Nun war auch fur das Ehepaar keines Bleibens mehr an dieſem Orte. Der Sohn war herangewachſen⸗ und er und die Welt machten ihre gegenſeiti⸗ gen Anſpruche auf einander geltend. Doch⸗
wohin?— Lothar hatte mit einem aufnerk⸗ ſamen Blick dem Gange der europůiſchen Bege⸗ benheiten gefolgt; den untuhigen Wegen der


