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Motto: Laßt die Kinder zu mir kommen. Die heilige Schrift ꝛc.
„In einem hochvorgeruͤckten Alter, in „dem alle aͤußere Verhaͤltniſſe des Lebens mir „nichtig erſcheinen, und laͤngſt vergeſſene und „zuruͤckgebraͤngte Bande des Bluts und ju⸗ „gendlicher Anhaͤnglichkeit Farbe und Staͤrke „wieder gewinnen, ſehnt ſich Unterzeichneter „nach dem Gluͤcke, ein nicht ganz unbedeuten⸗ „des, ſauer erworbenes Vermoͤgen einem „Blutsverwandten hinterlaſſen zu koͤnnen. „Obgleich nun ſeine naͤchſten Verwandten fruͤh und laͤngſt vor ihm geſtorben ſind, ſchwebt „es ihm doch vor, als muͤſſe ein von ihm „voͤllig unbekannter Enkel ſeiner Eltern noch
„am Leben ſeyn. Meine geliebte Schweſter
„M** B**, verheirathet mit einem Gold⸗ „ſchmidt, Namens T**, iſt zwar ſowohl „wie er, ſchon gegen zwanzig Jahre geſtorben, „doch ſollen ſie eine einzige Tochter, Thereſe, „nachgelaſſen haben, die noch ſehr jung nach „Hamburg gegangen ſeyn ſoll, und den Nach⸗
„richten zufolge, die ich von den dortigen


