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Das geheimnisvolle Haus oder der Richterspruch der Welt . Th. 2
Entstehung
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geweiht werden mußte, das außer dieſen Klo⸗ ſterwaͤnden nie lautbar werden darf.

Sind wir denn nicht alle treue Glieder eines Ordens der inneren Wahrheit und des Beſtrebens nur dieſer zu leben? rief der Pre diger;gehoͤre ich Euch nicht auf ewig an? Bin ich nicht der Erſte, der behauptet hat, daß ſelbſt eine Verirrung wahrlich guten Men⸗ ſchen entweder zum Gluͤck oder doch zu gluͤck⸗ aͤhnlicher inneren Ruhe fuͤhren wird? Wenn es nur ſpaͤt geſchiehet, oder nicht immer ge⸗ ſchieht, haͤngt es nur davon ab, daß wir eben dieſe Verirrung nicht recht zu wuͤrdigen wiſſen, und in die Mittel) welche ſie ausgleichen kon⸗ nen, uns nur zu leicht verirren. In der That, ich ſehe nun, daß ich) obgleich unwiſ⸗ ſend, eine Rolle in der Verkettung ausgefuͤhrt habe, worin unſere wuͤrdige Freundin, wie es ſcheint, das Geſchick geſpielt. Denn, gewiß nicht ohne Urſach, haben Sie mir uͤbertragen den unbe⸗ kannten Lothar, als er hier kaum angekommen war, nicht aus dem Geſichte zu verlieren, und