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und bat nun Thereſe einige Zeilen hinzuzufuͤ⸗ gen, die ihre Wohlthaͤterin uͤber ihr Ausblei⸗ ben zufrieden ſtellen konnte; indem ſie ihr doch nicht verhehlen wollte, von welcher Krankheit ſie befallen war. Sie verbarg der Pfle⸗ gerin nicht, daß ſie die beſte Hoffnung naͤhre, daß die alte Dame, die nicht gut eine Geſell⸗ ſchafterin lange entbehren konnte, eine andere erwaͤhlen, und ſie im Laufe der Zeit zu einer weniger traurigen Stelle empfehlen moͤchte.“ „Thereſe ward mit Verwunderung Inne, daß ſich ihre Handſchriften ſehr ahnlich ſahen, was auch E ſie zu bitten, den Brief in ihren Namen zu vollenden. Thereſe
nahm keinen Anſtand es zu thun, und in der
That konnte der Unterſchied nur von einem ſehr ſcharfen Blick bemerkt werden; waͤhrend
ſie aber ſchrieb, konnte ſie nicht umhin, als
einen Beweis, wie verſchieden die Anſichten und die Gemuͤthsſtimmungen der Menſchen ſind, gegen die neue Freundin zu bemerken, wie gluͤcklich ſie ſich fuͤhlen wuͤrde, wenn eine


