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Es geſchah! Als ich zu den Worten von mir:„Wer weiß?“ gekommen, legte ich das Buch weg, und wiederholte laͤchelnd meine Frage.
„Wir!— Ich—1“ rief die Tante, mit funkelnden Augen ihrem Gemahl die Hand reichend:„Waͤre ich damals Deine Frau ge⸗ worden, haͤtteſt Du vielleicht noch mit dem eitelſten und undankbarſten Geſchoͤpf auf der Welt eine Hoͤlle verleben muͤſſen; jetzt dage⸗ gen,“ fuhr ſie fort,„darf ich mit freudigem Stolze ſagen; ich mache Dich gluͤcklich, mein Freund!“
„Mögen wir nur,“ ſagte mein wieder recht ruͤſtiger Oheim, indem er den Jungen kuͤßte,—„dieſes Kind noch gedeihen und aufwachſen ſehen, ſo haben wir alle Drei gewonnen!“
„Wohl, lieber Oheim!“ rief ich⸗„geben Sie ihm denn auch den Namen, den er nach altem Gebrauch und chriſtlicher Sitte erhalten haͤtte, wenn er zwanzig Jahre fruher geboren


