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Das geheimnisvolle Haus oder der Richterspruch der Welt . Th. 2
Entstehung
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der den Vorwurf in ihren Worten vermildern ſollte—„daß Sie und Ihre Freunde nicht nachſichtiger und guͤtiger urtheilen, als die große Welt, deren uͤbereilter, ſchonungsloſer Richterſpruch uͤber die, welche ſie nicht ver⸗ ſteht, Sie eben mit ſo vieler Bitterkeit tadeln.— Ich will es uͤbernehmen, There⸗ ſens Benehmen folgerecht auf eine ſolche Art zu entwickeln, daß Sie ihr Ihre Hochachtung nicht verſagen koͤnnen.— Es verſteht ſich— Sie muͤſſen mir Zeit geben— improviſiren kann ich nicht— ich muß Ereigniſſe voraus⸗ ſetzen, meine Phantaſie anregen; aber wenn

Sie es wuͤnſchen, werde ich Wort halten.—

Fahren Sie nun fort.“ „O! daß Sie das koͤnnten!“ rief Lothar; „Wohlan denn! Laßt mich ſchnell uͤber eine kurze, ſchmerzliche Zeit hinweg ſchreiten.— Das Gluͤck unſerer Einſamkeit war verſchwun⸗ den; wir fuͤhlten Alle eine ſchmerzliche Luͤcke, die wir nicht auszufuͤllen vermochten.— Es offenbarte ſich bald, daß die Landwirthſchaft

Seltings Sache nicht eigentlich ſey.— Er 8