33 „Zweifel ploͤtzlich ein Ende gemacht. Lothar! „ich kann nie die Ihrige werden.— Ich „erkenne, ich empfinde Ihre Großmuth, der „Sie nur mein Gluͤck wollten; aber eben „darum muß ich auf Ihre Hand verzichten⸗ „denn mein Gluͤck kann ja nicht beſte⸗ „hen, ohne das Ihrige, und das kann ich „doch nicht machen! Erfuͤllen Sie meine letzte „freundliche Bitte an Sie: Suchen Sie mich „nie, ſtoͤren Sie meine ruhige Verborgenheit „nicht durch Erfragungen, die doch zu nichts „fuͤhren koͤnnen, denn ſo lange Sie, und ich „Ihrentwegen, davor zittern muͤſſen, das ir⸗ „gend ein Weſen lebt, das meine Zuͤge und „in dieſen mein unſeliges Jugendleben erken⸗ „nen koͤnnen, kann ich— wrill ich nie Ihren „Namen tragen.“—*
„Ich habe meinen Sohn mitgenommen. „Beſchuldigen Sie mich deswegen der Haͤrte „nicht! Ich weiß, Sie haben ihn ſehr lieb; „aber darf dieſe Liebe, die ihm nicht das „Daſeyn gab, ſich mit meiner tieferen, gerech⸗ „teren wohl meſſen?— Er iſt mein einzi—
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