nen Sohn der Mutter das Inſtrument uͤber⸗ reichen, mit der Bitte: Seinetwegen zu ge⸗
ſtatten, daß der Juhalt recht bald in Erfuͤl⸗
lung gehe.“
„Thereſe erblaßte⸗ Sie konnte keine Worte finden, und ich ließ ſie auch zu keinen kommen.— Ich erklaͤrte ihr unumwunden, daß ihr noch dauerndes Mißtrauen mich belei⸗ digte; daß ich im Begriff ſtuͤnde, ein Gut zu kaufen, welches wir zuſammen beſehen muͤßten, und das ich, in ſofern es uns gefiele, ſogleich in Beſitz nehmen und mich dorthin begeben muͤßte, welches ich ohne ſie weder koͤnnte noch wollte, um ſo mehr, da die Welt uns ſchon
fuͤr verheirathet hielt.“
„Die Welt?“ wirderholte ſie erblaſſend! die Welt! ich meinte Sie— wir haͤtten nichts
mehr mit der Welt zu ſchaffen 2 dit der jaͤmmerlichen nicht—
derte ich,„aber mit der ſch das beſſere Leben Nahrung un
Nicht wahr, ich
r erwie⸗ öneren, aus der d Lutt ſaugt! darf ja noch dieſen Abend mit


