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waͤre; aber ſie zweifelte nur immer mehr und mehr, daß ſie mich wahrlich begluͤcken, daß ich mich an ihrer Seite in der Zukunft fortdauernd zufrieden fuͤhlen koͤnne⸗
Ich glaubte meine unveraͤnderten, ob⸗ gleich, ich laͤugne es nicht, noch immer geſpann⸗ ten Geſinnungen nicht beſſer an den Tag legen zu koͤnnen, als wenn ich alle kleinen Zubereitun⸗ gen zu unſerer Hochzeit beſchleunigte.— Es war freilich nicht beſprochen, aber es ſchien, als waͤre es uns Allen lieb, wenn dieſe ganz in der Stille gehalten wuͤrde. Das Aufgebot von der Kanzel war mir zuwider; ich hatte uns daher heimlich einen Erlaubnißſchein: uns ohne Weiteres trauen laſſen zu duͤrfen, aus der Reſidenz verſchafft. Kaum drei Monate von dem bedingten Jahre waren verſtrichen, als ich dieſen erhielt; indeſſen waren alle die beſtellten Sachen beinahe fertig geworden, ob⸗ gleich Thereſe in der That ihren Fortgang mehr vernachlaͤßigte als foͤrderte.— Ich rief meine Freunde zu Hulfe, und ließ eines Abends, als wir Alle beiſammen ſaßen, mei⸗


