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„Doch“— unterbrach Lothar ſich ſelbſt,— „laßt mich dieſen Bericht in wenigen und kurzen Worten faſſen, damit er weder zu lang werde noch meinen Freunden Langeweile mache.— Es war indeſſen meiner Wirthin gelungen, Thereſe allmaͤhlich zu beruhigen und alles was zur Verringerung meiner Schuld geſagt werden konnte, ihr vorzuſtellen;— vielleicht ſprachen die ſonderbaren, wie von einer ſicheren, obgleich
uns zu Stande, und meine ſi ichtbare immer wachſende Liebe zu dem ſuͤßen Kinde begann nach und nach die Mutter mit mir zu ver⸗ ſoͤhnen. In dieſem Zeitpunkt fiel vorerwaͤhnte Scene bei dem mir zu Ehre gegebenen Gaſt⸗ mahl vor.—
„Ich hatte mich oft ſelbſt in der Stille gefragt: welcher Ausgang doch dieſe Ver⸗ wickelung wohl nehmen wuͤrde?, Ich ſahe Thereſe taͤglich, ſahe ſie, wenn ich mich ſo
ausdruͤcken darf, mit den Augen der Freundin,
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