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„Ja, ich geſtehe es“— gab Lothar leich erroͤthend zur Antwort—„die Einkleidung iſt mein Werk, aber Sie brauchen nur“ fuͤgte er hinzu, dem Prediger das Heft hinreichend, „das Manuſcript anzuſehen, um ſich ſo⸗ gleich zu uͤberzeugen, daß es, ſo wie ich es vorgetragen, ſchon laͤngſt vollendet daliegt.—“
„Ich zweifle nicht“— war die Antwort— „daß es ſich ſo verhaͤlt; indeſſen ſcheint doch unſer vorhergehendes Geſpraͤch, aus dem eigent— lich die Vorleſung hervorgegangen iſt, und Ihre eigene Stimmung als Sie uns dieſe zu⸗ ſagten, auf eine ganz andere Beziehung zu deuten, als die, in der es wahrſcheinlich ge— ſchrieben iſt; und eben in jener Beziehung, die auf die Folgen einer Verirrung auf das Gemuͤth und das Leben hinausging, befriedigt der Schluß uns keinesweges; wir laſſen uns nicht ſo leicht abfertigen, wie dies reſpectable Kraͤnzchen, und verlangen wenigſtens durchaus zu wiſſen, ob die angekuͤndigte Hochzeit, aus der wir nicht recht klug werden koͤnnen, auch wirklich ſtatt gefunden habe?“
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