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ihr, worauf ich ſo heiligen Anſpruch hatte.— Sie gab mir dieſe, aber keiner von uns ward dadurch befriediget.—““
„Mit der unverkennbarſten Aufrichtigkeit erzaͤhlte ſie mir, daß die Wittwe, bei der wir ſie zuerſt eingemiethet hatten, im Grunde nicht viel beſſer als ihre erſte Wirthin geweſen waͤre; daß dieſes Weib ihren vorigen Aufenthalt aus⸗ geſpaͤht, ſie des geheimen Verſtaͤndniſſes mit meinem Mann beſchuldigt, und ihr neue Bekannt⸗ ſchaften zuzufuͤhren verſucht, und als Thereſe ſtumm und zuruͤckhaltend geblieben, ihr ihr fruͤheres Leben vorgeworfen, ja ſie ſogar ge⸗ mißhandelt haͤtte. Thereſe mit ihrem ſanften
Gemuͤth hatte es nicht laͤnger aushalten kon⸗
nen, und das Haus verlaſſen, jedoch mich zu gleicher Zeit ſchriftlich davon benachrichtiget, und mich gebeten, in den Garteß bei Ahrends zu kommen.— Ich hatte mich eingefunden, ſie hatte mich geſprochen, mich freilich einſylbig und zerſtreut gefunden, welches ſie doch dem Unwillen uͤber ihre Flucht, und daß ich von Jemand im Saale erkannt worden, zuge⸗
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