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Fremder ſich ihnen nahete, als ſeine offenen
Zuͤge von der trotzigen Unverſchaͤmtheit waren,
womit jene ihren Aeltern unter die Augen traten;— und endlich durch die heitere zu⸗ friedene Miene, womit er, der großen Einge⸗ zogenheit und der Entfernung von andern Kin⸗ dern, worin er lebte, ungeachtet, den Begeg⸗ nenden gruͤßte, erregte er Theilnahme.— Das ganze Staͤdtchen bedauerte dieſen Jun⸗ gen, der auf einmal, ungefaͤhr ein Jahr vor⸗
her, wie heruntergeſchneiet, ploͤtzlich in dem
Hauſe der Wittwe erſchienen war, und deim man gar nicht mit Fragen beikommen koͤnne, weil man ihn nirgends aus dem Hauſe als nur bei der Hand des Predigers, der ihm Lehrſtunden gab, und in deſſen Gegenwart er mitunter mit den gleichjaͤhrigen Stiefkindern dieſes Mannes ſpielte, denen indeß neu⸗ gierige Fragen unterſagt waren.— Lothar, dem eine erheiternde und das In⸗ nere erwaͤrmende Beſchaͤftigung fehlte, haͤtte gern dem wackeren Knaben einige von ſeinen immer mehr unbenutzten Kenntniſſen und Ta⸗


