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Petersburg am Tage und bei Nacht. 5.-8.Bändchen
Entstehung
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„Genug davon, Jennchen.... ſprechen wir lieber von Dir, freuen wir uns über Deine Rückkehr.“

„Nein, erzähle mir lieber zuerſt von der Mut⸗ ter. 10

„Die Mutter... das heißt Anaſtaſie Jwanowna Sie grämt ſich um Dich.... Du wirſt ſie bald ſehen..

„Schneller, ſchneller,“ rief Jenny aus und bemerkte

in ihrer Freude nicht Millers Verwirrung.

„Schnell.. ſchnell.... Sie ſchläft jetzt. Warte ein wenig.“

„Warten

„Nicht lange, ſogleich.“

„Und was macht Newſgodin 2...

„Nach ihm frage nicht...

„Iſt er todt?“

„Er lebt, aber Gott ſei mit ihm... Wie Du mager geworden. mein Engelchen! Ach, wie Du gelitten haben mußt....

„So ſehr, Fritz, daß ich nicht weiß, wie ich es er⸗ tragen konnte Doch jetzt bin ich mit Dir, jetzt habe ich alles vergeſſen... Nein, Fritz! Wir wollen uns nie mehr trennen.“

„Arme Jenny... Du wirſt ja reich ſein.... Ja! ich vergaß, Dir zu ſagen... Du biſt reich. Wenn Du dies erfährſt, ſprichſt Du ganz anders mit Fritz, der eben ſo arm wie fräher, obgleich Du ihn jetzt in einem reichen Hauſe ſiehſt, ſagte Miller mit einem Lächeln.

„Reich Wir werden Geld haben„Das heißt, Fritz, die Mutter wird nicht mehr weinen, daß wir nichts zu eſſen haben... Das heißt, Du wirſt immer Farben und Leinwand haben... Nicht wahr, das heißt Reichthum?“

„Ja dies mehr als dies!.. Ich kann