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bracht, ſie, die ich fortwährend marterte, wenn ſie mir ihr Letztes verpfändete:.. Und wie viel Böſes wurde durch die Vermittelung ſolcher Menſchen, wie Ochtin, ge⸗ ſäet.... In welchen niedrigen Sphären wußte ich Leut wie Jaſchelbizin, Newſgodin aufzufinden„.. Urberal ſuchte ich Handlanger für meinen ſchrecklichen Rachevienß Alll das habe ich gethan, das hat der verſtoßen, von dir verfluchte Sohn gethan.... das iſt alles dein Werk, das haſt du, boſes Weib, aus deinem eigenen Kind gemacht!..
Regte ſich die Reue in der Bruſt dieſes Menſchen! in dieſem Augenblicke war ſein Triumph zu groß, zu gräu⸗ zenlos, um in ſeinem Herzen einem andern Gefühle Raum zu geben. Aber die Vorſehung ſiegtel eihren unerforſchlichen Geſetzen ließ ſie es zu, daß Kan ſeinen Bruder tödtete. Sie ließ es zu, daß ein Böſewicht ſich zu der Höhe übermenſchlicher Verbrechen hinaufſchwinge, ihre Früchte koſte, damit die Menſchenki der um ſo deutlicher ſehen, welchem Ziele ſie ihn zuführ Das Beiſpiel des Fürſten Aleris kann mehr als einen Menſchen erbeben laſſen, mehr als ein boͤſes Ge⸗ wiſſen aus dem ſichern Schlafe auſſchrecken.
Die von Smolnew erreichte Höhe muß den Augen der Menſchen wirklich als der Gipfel des irdiſchen Glückes erſcheinen. Mit dem Stammvermögen wurde ihm auch der alte Name ſeiner Vorfahren wiedergegeben. Wir wollen ihn aber bis zum Ende unſerer Erzählung Smolneh nennen. Seine Reichthümer waren ungeheuer: zwei An⸗ theile an der Goldkompagnie mit Lenin und ſeine eigenen Goldgrabungen, die ſchon ihre Frichte zu tragen began⸗ nen Eine dieſer Unternehmungen brachte ihm be⸗ deutende Vortheile: nach den damaligen Begriffen von dem Ertrage der Goldgruben galt es bereits für*
fabelhaften Reichthum! Man muß nemlich wiſſen, was die kaum entſtehende Goldgrabungsinduſtrie nach den Be⸗


