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Petersburg am Tage und bei Nacht. 1.-4. Bändchen
Entstehung
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Jenny's, denn nirgends findet ſich eine ebenſo ſchöne, und Sie werden einen Beßriff haben von meiner, das heißt von unſerer Jenny, wollte ich ſagen!.

Mein theures, mein unſchätzbares Kind! rief die arme Frau mit einem Gewinſel aus, das ihre frühere, un⸗

zuſammenhängende, unverſtändliche Erzählung ſo oft un⸗

terbrochen hatte, daß der Präſident mit Mühe aus dem⸗ ſelben entnehmen konnte, daß man ihr in der Nacht vorgeſtrigen Tages ein Mädchen aus dem Zimmer raubte.

Ihre Augen ſind klar, blau, blau wie der Himmel, aber nicht wie dieſer nordiſche Himmel, auf dem ſich keine einzige lichte Farbe bemerken läßt, auf dem man keinen einzigen glücklichen Gedanken erhaſchen kann ihre Augen

Weiter, weiter.

Ihre Haare ſind von der ſchönſten Kaſtanienfarbe, ſeidenartig, weich, ſo weich, daß ich mir oft mit ihnen das Geſicht trocknete. verſteht ſich, bloß im Scherze als ob man ſich mit Sammt trocknet, ſo zart... Der Präſident rückte in Verzweiflung auf dem Stuhle erum. Mein Verehrteſter, ſagte er endlich,alle dieſe Gegenſtände ſind Ihnen natürlich ſehr theuer, liegen Ihnen am Herzen; zu einer andern Zeit würde auch ich gerne zugehört haben, aber jetzt kann ich wahrlich nicht daran denken: die Sache leidet keinen Aufſchub und ich fürchte, daß die mit Ihnen verbrachten zwei Stunden. anfangs mit dieſer Frau...4

Mit Anaſtaſie Jwanowna, wollen Sie ſagen.

Und dann mit Ihnen, und doch weiß ich noch im mer nicht, was denn eigentlich dieſes Mädchen, dieſe Jenny, wie Ihr ſie nennt, oder dieſe Eugenie, wie wir ſie nennen wollen.

Jenny

Meinetwegen Jenny. Antworten Sie mir auf mein