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hier und hier, ſagte ſie auf die Bruſt, die Kehle und den Kopf zeigend, und ich werde ſie in die Welt hinein⸗ ſchreien.“
„Vergebens; dies ſchadet nur unſern Nachforſchungen, weil die Verbrecher Vorſichtsmaßregeln ergreifen.“
„Was, ich ſoll alſo ſchweigen, wie? Ich ſoll Ihnen noch danken?“
„Ich bitte! Sie haben für nichts zu danken.“
„Das denke ich wohl.“
„Glauben Sie mir, ich ehre Ihren Schmerz, weiß Ihren Verluſt zu würdigen. und bitte Sie dringend, zu Ihrem eigenen Vortheile ſich zu beruhigen und mir
die Möglichkeit zu verſchaffen, das Ereigniß mit allen
Ihnen wenigſtens bekannten Einzelnheiten zu erfahren.“
„Unterbrechen Sie uns nicht, Anaſtaſie Jwanowna,“ bemerkte der junge Mann mit dem Schatten eines Rockes, „wenn der Gegenſtand Oeffentlichkeit erfordern ſollte, will ich ihn einem Bilde anvertrauen, ihn verewigen, den Nach⸗ kommen übergeben.“
„Nun, ſo ſprechen Sie, Feodor Jwanowitſch.“
Der junge Mann begann ſeine Erzählung mit einer Einleitung, die wir größtentheils weglaſſen.
„In der Sumpfgaſſe wohnt in einem hölzernen Häus⸗ chen, im oberen Stocke, im oberſten, ſeit einigen Jahren Anaſtaſia Jwanowna.“
„Ich glaube Elkin?“
„Frau Elkin!„ Alle Nachbaren kennen und lie⸗ ben ſie.“
„Das gehört nicht hieher, Feodor Jwanowitſch,“ be⸗ merkte Frau Elkin.
„Das gehört nicht hieher. fuhr Feodor Jwa⸗ nowitſch fort... Anaſtaſie Jwanowna wohnt in einem Stübchen, ſo groß wie ein Fingerhut.“
„Nun, wenn's auch größer..“
„Natürlich iſt es größer als ein Fingerhut.. ſo daß darin zwei Betten ſtehen, ohne ſich zu berühren..


