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Petersburg am Tage und bei Nacht. 1.-4. Bändchen
Entstehung
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wandte kein Auge von der dunkeln Weite. Er hatte dem Sonnenuntergange keine Aufmerkſamkeit geſchenkt, der natürlich nichts Verwandtes in ſeinem Gemüthe aufregte, aber krampfhaft erhob er ſich von ſeinem Platze und ſteckte ſelbſt den Kopf zum Fenſter hinaus, als er in der Ferne ein auftauchendes Flämmchen erblickte, und errieth, daß es vom Waſſer her leuchte. Bald darauf zeigte ſich ein zweites Flämmchen und dann verſchwanden beide, wie Blitze, die zeitweiſe den ſchwarzen Himmel ſpalten. Gut, dachte der Alte,gut, das ſind meine Schiff⸗ chen. Vorſichtiger, Freund, vorſichtiger: ſehen wir, wie Euere Ladung jetzt ausſehen wird, was ſie Euch einträgt! Schon lange ſah's nicht ſo herrlich aus, die ver⸗ maledeite Dürre war an allem Schuld! Ach, das Alter, das Alter, Du wirſt unerträglich.... Halte nur noch ein klein wenig aus und ich laſſe Spuren zurück, daß man ſich lange meiner erinnere.4 2