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Petersburg am Tage und bei Nacht. 1.-4. Bändchen
Entstehung
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dem Bedürfniſſe erzeugte Kräfte in Bewegung geſetzt werden können.

Sich unaufhörlich überzeugend, daß jede freiwillige Bewegung, das Reſultat zweier ſtreitender Kräfte, zweier antagoniſtiſcher Pole, des anziehenden und abſtoßenden, daß ſelbſt die Bewegung der Welt dieſen Geſetzen unter⸗ than, auf denſelben Grundſätzen ſich ſtützt, auf den Ge⸗ genſatz zweier Kräfte, der Centripetal⸗ und Centrifugal⸗ kraft, kam Naſar Naſarowitſch auf die Idee, im Syſteme eines und desſelben Mechanismus mehrere ſich einander entgegenwirkende Kräfte zu vereinigen. Dadurch mußte unbedingt jede von ihnen insbeſondere ſich vergrößern, ebenſo wie die Maſſe aller zuſammen und ſo fort. Einige ſolcher Faktoren der Natur ſind bereits bekannt, als: der Electromagnetismus, die Schwerkraft und der⸗ gleichen; wie viele gibt's noch, die uns erſt die Zeit offen⸗ baren wird.

Auf dieſe Weiſe bildete ſich bei Naſar Naſarowitſch die Idee, eine ungeheure Maſchine zu errichten, welche, wenn ſie irgendweiche Stoffe zu ihrer Erhaltung ver⸗ braucht, wie man Säuren beim Elektromagnetismus ver⸗ wendet, dafür andere, nicht weniger nützliche Produkte erzeugte: es wäre alſo nur eine Verarbeitung, aber keine Vernichtung des Stoffes. Schon hatte er ſein Gebäude auf dem Papiere aufgeführt, eine Menge auf dem Tiſche aufgerollte Zeichnungen waren der Umriß ſeines Gedan⸗ kens; ſchon hatte er aus den Kartonen einzelne Theile ausgeſchnitten; er berechnete ſchon die Bewegung der Räder, die Reibung der Cylinder, das Schwanken des Regulators; der Maſchine war ſchon ein Lebenshauch ein⸗ geblaſen. Das Geſicht des Naſor Naſarowitſch umleuch⸗ tete ein Lächeln doch plötzlich umwölkte ſich ſeine Stirne, er zog die Augenbrauen zuſammen, er vertiefte ſich wieder in die Ziffern, fand ſeinen Fehler, half dem⸗ ſelben ab, freute ſich wieder, manchmal lachte er wie ein Kind: er war ja nicht allein, er war in Geſellſchaft

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