werflichkeit des geſelligen Vereins ſeiner rich⸗ terlichen Strenge die Hand bot. Da ſein Arm den des Aberglaubens bei weitem ſchul⸗ digern Adepten nicht erreichen konnte, ſchien er entſchloſſen, den armen Louis Nicolas das ganze ſchwere Gewicht des Geſetzes fuͤhlen zu laſſen.
Hier aber legte nun Saint Marc eine wahrhaft humane und wohlthuende Geſin⸗ nung an den Tag. Er trat vor dem Vater als Vertheidiger des Juͤnglings auf, indem er nur ein Opfer des Mangels an allem ge⸗ ſunden Unterrichte, der noch immer wie ein Fluch auf dieſen einfachen Landbewohnern ru⸗ hete, in ihm erblickte, und warf die Straf⸗ wuͤrdigkeit dieſes Vergehens auf die alten vornehmen, noch ſchwerlaſtenden Grundſatze, welche dieſe ſchuldloſeſten Mitglieder der geſel⸗ ligen Verfaſſung in eine gefliſſentliche Unwiſ⸗ ſenheit verſtrickte. Trotz der groſſen Nachgie⸗ bigkeit gegen den Sohn war der Vater doch immer unerbittlich, wenn es den vermeintli⸗
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