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nung, mit der ganzen Bitterkeit ſeines Her⸗ zens ihm zu verſtehen, daß jenes unſelige Geheimniß ſeinen Wuͤnſchen in den Weg ge⸗ treten ſey, weil es Gefuͤhle und Leidenſchaften geweckt haͤtte, welche die Ungewißheit ſteigerte und die Unmoͤglichkeit der Erfuͤllung verwerf⸗
lich machte.
Der Vater erſchrack. In dem erſten Au⸗ genblicke empfand er eine Art Ingrimm ge⸗ gen ſich ſelbſt, Reue, daß er, als Handhaber der Geſetze, ſich nicht einer That widerſetzt hatte, deren ungeahneter Erfolg wie verbre⸗ chendrohend vor ihm lag. Doch bald wurde es ihm klar, daß, wie geneigt er auch ſey, an die Verworfenheit alles Menſchlichen zu glauben, dieſe theure Familie dennoch eine Ausnahme machte, und ſo erkannte er in der bittern Aeuſſerung des Sohnes nur die eigene Unvorſichtigkeit, durch Mißbrauch des in ihn geſetzten Vertrauens Anlaß zu einer verletzenden Mißdeutung gegeben zu haben⸗ Zorn gegen ſich ſelbſt und gegen den Sohn


