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die vaͤterliche Schwaͤche benutzend, hohnla⸗ chend in ſeine Bruſt geworfen hatte und auf einmal aufkeimen ließ. Auch ſeine Phantaſie hielt ihm alle Moͤglichkeiten vor. Einer von Beiden, ja ſogar alle Beide waren vielleicht ihre Bruͤder nicht. Das ahneten dieſe viel⸗ leicht ſelbſt, und wagten, in ſolcher Ungewiß⸗ heit, ſie mit einer Leidenſchaft zu bedrohen, welcher ihr oͤffentliches Verhaͤltniß als Ge⸗ ſchwiſter einen nur zu freien Spielraum ver⸗ lieh; und ſie, die Arme, naͤhrte arglos eine ſo ſuͤndhafte Vermeſſenheit, die eine Beein⸗ traͤchtigung ſeiner erſten unſchuldigen, beſeli⸗ genden Liebe war, und dieſer wie ein chen gegenuͤberſtand. 115
Er knirſchte mit den Zaͤhnen; n als nun einmal der Vater, ungeduldig uͤber die Zoͤgerung des Sohnes, deſſen Liebe er mit Frende ſich entfalten geſehen hatte, ihm jene als einen ihm unbegreiflichen Mangel an Zu⸗ trauen zu ſich ſelbſt verwies, gab Saint Marc, es ſey nun aus Unmuth oder Berech⸗


