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„Nun, mein Herr! habe ich nicht auf die beſte Art, durch Nichtachtung, die Ehre der Herzogin bereits geraͤcht? oder wollen Sie jetzt gegen mich fuͤr eine gemeinſame Meinung fechten? Ich bin bereit K
Die Hochzeit wurde bald, aber nicht un⸗ ter gluͤcklichen Vorzeichen gefeiert. Es war, als haͤtte die von dem Prinzen gluͤcklich durch⸗ gefuͤhrte Rolle plotzlich die Braut gegen ihn kaͤlter gemacht. Es war, als koͤnnte die gluͤckliche Gegenwart das Andenken an die tändelnde Haͤrte, womit er ſie hatte leiden ſehen, nicht ganz vertilgen. Und er ſagte denſelben Abend zu Gonzuga:„Ich bin gluͤck⸗ lich, denn ich bin um meiner ſelbſt willen ge⸗ liebt,— und doch wollte ich einen guten Theil meines Erbes hingeben, wenn der Prinz von England nicht wuͤßte, wie zaͤrt⸗ lich ein gewiſſer Cauſſade einſt geliebt worden iſt! Apropos! geſtattet mir, Euch zum An⸗ denken eine goldene Schnalle zu uͤbergeben, fur Eure Dame. Sie hat die dazu gehoͤrige
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