voruͤber, die kleine Treppe hinauf geſchlichen, und in das vorige Schlafzimmer des Herzogs, das vielleicht nicht ohne Abſicht von der Gat⸗ tin zum Wohngemach gewaͤhlt worden war, getreten, als Dianens Kammerfrau, die eben nicht viel, aber gerade genug dachte, und oh⸗ ne die Gebieterin auf irgend eine unwuͤrdige Weiſe in Verdacht zu haben, in der ſichtba⸗ ren Angſt und Unrnhe dieſer Stunde es dennoch angemeſſen gefunden, Schildwache zu ſtehen, an die Thaͤre klopfte, und erſchrok⸗ ken fluͤſterte:»Der Koͤnig kommt von den Gemaͤcher der Prinzeſſin gerade hieher.« Bei⸗ de Frauen ſtanden einen Augenblick wie er⸗ ſtarrt, aber ſchon im naͤchſten rief die Herzo⸗ gin:»Schnell, Rense! zu der Mutter hin⸗ ab K und ſchob ſie faſt aus der Tapetenthuͤ⸗
re. »Und Du? Er 4 ſtammelte die Prinzeſ⸗
ſin.
Ich bin mir keiner Schuld bewußt! Nur fort! fort! aber Ihr—6 ſagte ſie, dennoch
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