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mit ihnen Manzares, zu Pferde und zu Wagen ſich nach allen Seiten zerſtreuten, waͤhrend die troſtloſe, jetzt auch kinderloſe Wittwe mit der beſtuͤrzten Dienerſchaft al⸗ lein zuruͤckblieb. So war Donna Concha's ſonderbare Ueberzeugung von der Stoͤrung eines Feſtes, das nun erſt der armen Mutter zu ſpät als ein Frevel gegen die Manen ihres Gatten erſchien— ein Frevel, den ſie mit ſchwerer Reue buͤßen mußte— in Erfuͤllung gegangen. Sie ſollte die theure Tochter nie mehr wiederſehen.
Bald befanden ſich die Raͤuber mit Don⸗
na Concha in ihrem praͤchtigen Anzuge, der
dennoch ſo unerwartet ihr Brautkleid werden ſollte, in den unzugaͤnglichen Gebirgsſchluch⸗ ten in voller Sicherheit. Sie ſchienen indeſ⸗ ſen unzufrieden mit der leichten Beute, die nur dem Anfuͤhrer zu Theil geworden war.
Gluͤcklicher aber, als er ſich vielleicht je ge⸗


