gen das geſuchte kalte Betragen einiger zum Beſuch anweſender Damen abſtach, den Fremden immer mehr belebte. Er hatte die⸗ ſem ſchon vorher die ſchoͤne Couſine als ein Wunder unter den weiblichen Wundern ſeines Landes abgemalt, ihm nicht undeutlich zu verſtehen gegeben, daß er von ihrer Hand das Gluͤck ſeines Lebens hoffe, und es war ihm wirklich, da er ſah, wie ſehr ſie noch, trotz ſeiner Beſchreibung, Buignolles Erwartungen uͤbertraf, als wuͤrde ſie ſeinem Herzem noch theurer, ihre Schoͤnheit in ſeinen Augen noch vollkommener. Ohne Argwohn verließ er den
Kreis der hier verſammelten Jugend, als ihm
Donna Lauvedra verſtohlen einen Wink gab. Er folgte ihr in ein Nebencabinet.
vIch habe es heraus, Vetter Manzares lg ſagte ſie vertraulich zu ihm, mit einem Eifer, der zu beweiſen ſchien, daß auch ſie in einem gewiſſen Grade die Geſinnung der Tochter theile;„Concha iſt unſeren Wuͤnſchen nicht abgeneigt, aber«— ſie eroffnete ihm nun,


