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werfend, verzehrte Hille das Fruͤhſtück, welches beſon⸗
ders für den Knaben ein ſchädliches zu nennen war.
Pierauf legte ſich der Mann, welcher von ſtarkem Kor⸗
perbaue, aber tuckiſchem Anſehen war, wieder auf ſein Lager nieder.
„Nicht wahr, Pauline,“— ſprach Schlegel zu ſeiner Tochter—„Du haſt nicht vergeſen, Deinen Morgenſegen zu beten?“
Pauline blickte von dem Kloͤppelkiſſen auf und nickte ihrem Vater freundlich zu.
„So muß es auch ſein“— ſprach dieſer—„denn recht gebetet, iſt die Haͤlfte geurbeitet⸗
Bweites RKapitel.
Den Aeltern Gleiches vergelten, iſt wohlgethan und angenehm vor Gott.
Am Abende deſſelben Tages ſchob ein 14jaͤhri⸗ ger Knabe einen hochbepackten Schiebebock auf der
Straße nach Zſchopau vor ſich hin. Es ging viel
bergauf, und die Laſt war nicht leicht, daher der junge Fuhrmann öfters niederſetzen und verſchnieben mußte.
Sein Anzug zeugte von großer Duͤrftigkeit. Hoſen und Jacke waren mit bunten Flickſtuͤcken beſetzt, doch
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