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nicht geringen Aerger an den Tag legte, wagte er keine
Vertraulichteit.
Das raſche Auge des Delawaren haſtete einen Au⸗ genblick prüfend auf den ehrlichen Geſichtern und herku⸗ liſchen Geſtalten der Landleute, die ihn mit unverhehl⸗
tem Mißtrauen und großer Unbehaglichkeit betrachteten. Dann grüßte er auch ſie würdevoll und wendete ſich rupig und mit vielem Wohllaut im Tone in engliſcher Mundart ſprechend an David Cover:
„Mein Vater, was wünſcheſt Du von Unkas?* „Der Sergeant ſagt mir, daß Du mich und meine Kinder gegen eine Erkenntlichkeit durch die Wälder an den Ontario bringen könnteſt.«
„Der Pfad iſt offene— entgegnete der Indier ruhig, „wozu bedarſſt Du eines Führers?«
„Ich bin hier zu Lande fremd und weiß keinen Weg, als die Straſſe. Doch man ſagt mir, daß ich den See auf einem viel kürzeren Pfade erreichen fönnte. Aber wie ſoll ich dieſen durch die mir unbekannten Wildniſſe finden?“ „Ees iſt gefährlich, für Dich und die Deinen, dieſen Weg zu wählen. Die Wälder ſind voll Huronen⸗ die den Reiſenden auflauern, wie Diebe, um ſie zu morden und zu berauben;« entgegnete der Delaware ſtolz.
„Ich fürchte die Huronen nicht,« rief David höh⸗
ſchon oft gehört.«
niſch lächelnd.„Sie haben den Knall meiner Büchſe
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