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feuer empfangenden Seapoys wüthend an. Aber jetzt brach die Reiterei vor. Die Dragoner, froh, von der Waffe und dem Vortheil über den Feind Gebrauch machen zu können, hieben voll rachgieriger Tapferkeit ein und endlich beſiegte die europäiſche Kriegskunſt den ſtarren Trotz der wilden Feinde. Viele Hunderte fanden hier den Tod, aber nur wenige wurden gefangen, weil der durch die ſchrecklichen Scenen der Nacht erbitterte eng⸗ liſche Krieger dem barbariſchen Feinde kein Quartier geben wollte. Es gelang aber dennoch der Mehrzahl der Wilden, ſich über den Strom oder in die unzugänglichen Wildniſſe zu retten.
So endete die nächtliche Schlacht gegen die Kaffern, die erſte, welche in dieſem an furchtbaren Scenen ſo reichen Kriege geſchlagen wurde. Die Engländer hatten geſiegt; aber welche Opfer hatte dieſer mehr als zweifel⸗ hafte Sieg gekoſtet! Mehr als dreihundert der tapfer⸗ ſten Krieger hatten ihr Leben eingebüßt, eine kleinere Zahl war lebend in die Hände dieſer barbariſchen Feinde gefallen. Welches mochte ihr Loos ſein?! Dieſer ſchreck⸗ liche Gedanke beſiegte alle andern und gab Raum zu den düſterſten Beſorgniſſen.
Das barbariſche Kriegsgeheul der Kaffern war ver⸗ ſtummt; nachdem die letzten Nachzügler verzweiflungsvoll in den Wald geflüchtet waren, fand die Vereinigung der Engländer ſtatt; die beiden hier angelegten Militärpoſten


