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Wildniß der Karrooberge zurückgezogen. Bis in Nähe dieſes Poſtens war Oberſt K. gelangt, ohne auf ſeinem Pfade auch nur eine Spur des Feindes zu ſehen, obwohl hohl und ſchauerlich das Kampfgebrüll der Wil⸗ den herüberdrang durch die dunkle Waldnacht und das Flintenfeuer in den Wipfeln der ungeheuern Bäume einen tauſendfachen Wiederhall hervorrief.
Plötzlich ſtockte der Zug der Reiter; Geſchrei und wirres Rufen, Stampfen und Wiehern der Pferde, wilde Flüche der an einander ſich drängenden Reiter, Waffengeraſſel, Nachdrängen derer, die noch im Dunkel des Waldes fortritten, ohne zu wiſſen oder ſehen zu können, was vorne geſchah, Verwirrung, Betroffenheit — alles dieſes war die Sache eines Augenblicks. Die Beſehle der Offiziere machten ſich endlich geltend, Stille trat ein und jetzt war es möglich, die Urſache dieſes Unfalls zu entdecken. Ein Verhau dicht verſchlungener Bäume ſperrte den Weg nach der Ebene; es ſollte raſch beſeitigt werden. Mehrere Reiter ſprangen zu dieſem Ende von den Pferden und verſuchten es, die Hinder⸗ niſſe zu beſeitigen. Darüber wurde die in dieſem Augen⸗ blicke ſo nöthige Vorſicht vergeſſen; die Reiter begannen zu ſchwatzen, einander zuzurufen, den Weg, die Kaffern, das eingetretene Hinderniß und viele andere Dinge zu verwünſchen und es entſtand ein lautes Getöſe, das um ſo gefährlicher und thörichter war, je näher man ſich am


