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Platz auf einem Transportſchiffe an. Aber er bat nur um das Ueberſchiffen ſeiner Geräthſchaften und zog es
vor, mit den Truppen zu reiſen und durch das Ertragen
aller Beſchwerden und Entbehrungen des weiten Mar⸗
ſches ſich an das Klima und an das, was vielleicht ſeine vereinzelte Stellung mitten unter einem unciviliſir⸗ ten Menſchenſtamme mit ſich bringen möchte, allmählich zu gewöhnen. Er nahm Abſchied von ſeinem wohlwol⸗ lenden Gönner und den neuerworbenen Freunden und eine Reihe von wenigen, aber mühſeligen und an trau⸗ rigen Erfahrungen reichen Tagen trennte ihn auf immer von denen, die ihm durch den kurzen Aufenthalt am Cap lieb und werth geworden waren. Die beſten Wünſche folgten ihm nach, das Mitleid aller guten Menſchen, die bei ſeinem Scheiden wie von einem Sterbenden von ihm Abſchied nahmen und ihn je wieder zu ſehen kaum zu hoffen wagten. Wir haben ſchon aus dem Vorher⸗ gehenden geſehen, daß Wilberforce glücklich mit den Truppen in die Nähe des großen Fiſchfluſſes kam und nur mit unbehaglichem Gefühle plötzlich die Colonne die Richtung nach der See hin einſchlagen ſah. Je nicher er dem Lande kam, wo er arbeiten wollte am Werke Gottes, deſto mehr erhöhte ſich ſein Sehnen und ſein Eifer und ein deſto größerer Verluſt ſchien
ihm ein Aufenthalt von nur wenigen Tagen zu ſein.
Glücklich gelangten die Truppen zu dem Meerbuſen
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