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des Arztes Benehmen ſie beſtimmt habe, nicht zu bleiben.
Aber, liebſte Cornelie, iſt das nicht—? er⸗ widerte er an ſich haltend. Ich kehre in wenig Tagen von Mainz zurück. Ich laſſe Dir den Franz, den Wagen und alles hier. Sei doch vernünftig!
Sei Du doch wahr! entgegnete ſie lebhaft. Nach Mainz ſagſt Du jetzt. Erſt wollteſt Du hier in der Nachbarſchaft zum Grafen Iſenburg, und nur darum wollte ich nicht mit. Eure Obligations⸗ Angelegenheit,—— und ob er Dein Vetter iſt! Ich wollte nicht bei dieſen Verhandlungen ſein.
Sie lachte wegwerfend, nahm ſich aber zuſam⸗ men und erklärte:
Nach Mainz gehe ich mit. Warum ſoll ich nicht?
Weil mir der Arzt—
Ja gerade darum, weil mir der Arzt—
Beide ſchwiegen befangen und zurückhaltend. Der Graf hatte ihr ſchon des Doktors Eröffnung
andeuten wollen: bei ihrer raſchen Einwendung
aber beſann er ſich, daß und warum ſie es übel auf⸗ nehmen könnte, und hielt an ſich. Die Rückſicht


