Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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Johann, war doch nicht ſo ſtark wie dieſer: er hielt es daher fürs Klügſte, nicht weiter auf eine Thei⸗ lung zu dringen.

Gervais hatte unterdeſſen das Frühſtück beftellt. Die Magd meldete den jungen Herren, vaß ihr Eſſen bereits aufgetragen ſei. Um ſich für de⸗ Verluſt eines Theiles der Gelder zu tröſten, wolltt Demar durchaus die Magd umarmen, aber dieſ ſtieß ihn zurück, mit den Worten: Männche. Männchen! Dieſes Epitheton, welches ſeine Ha⸗ meraden zum Lachen brachte, machte Demar pen wüthend, er wollte ſich wieder herausbeißen u machte deßhalb einen neuen Angriff auf die Ma er erhielt aber ſtatt eines Kuſſes eine tüchtp. Ohrfeige.„Jetzt wirſt Du die Mädchen in Ruhe laſſen,“ ſagte Johann lachend.—„Auf! wir wollen frühſtücken,“ ſagte Gervais,„dann wird er ſeine Leidenſchaft vergeſſen.“

Die drei Freunde nahmen ein reichliches Wahl ein. Johann bezahlte die Karte ohne zu handeln! hierauf machten ſich unſere Reiſenden wieder auf den Weg, der ſie immer weiter von Paris hinweg⸗ führte. Bereits aber ſchien die Eintracht, welche noch am vorigen Abend unter ihnen herrſcht kaltet. Demar war noch voll übler Laune; Ger⸗ vais ſpielte nicht mehr, aus Furcht, ſeine ſchön Toilette zu beſchmutzen; und Johann ſtieß von Zei zu Zeit einen Seufzer aus, indem er an ſeine Mutter und an Paris dachte.