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Madame Dolbert kam nit ihrer Stephanie wie⸗ der nach Paris. Unter guten Leuten kommt ein Freundſchaftsverhältniß bald zu Stande. Guerreville fühlte ſich glücklich, Madame Dolbert und Stepha⸗ nien ſeine volle Hankbarkeit für dasjenige an den Tag legen zu können, was ſie für Zizine gethan hatten. Es bildete ſich ein feſtes Band zwiſchen dieſen Menſchen, und auf dieſe Weiſe ſah Zizine ihre junge Beſchützerin ſehr oft.
Jerome kam häufig, um diejenige, die er einſt ſeine Tochter genannt hatte, zu umarmen, und der Anblick von Zizinens Glück belohnte ihn für Alles, was er für ſie gethan hatte.
Der Doktor Jenneval, dieſer treue und zuver⸗ läſſige Freund, deſſen angeſtrengte Sorgfalt Guerre⸗ ville s Leben erhalten hatte, ſchien auch zur Fami⸗ lie zu gehören, und nach Verlauf von einiger Zeit verlöſchten ſein liebenswürdiger Charakter und die Heiterkeit ſeines Geiſtes bei Stephanie das Anden⸗ ken an ihre erſte Liebe.
Vadevant verließ an einem ſchönen Morgen Paris, um ſich nach Algier zu begeben, wo er bei der Verheirathung ſeiner Couſinen Devaux gegen⸗ wärtig ſein wollte, die endlich zwei Beduinen für ſich gefeſſelt hatten.
Eines Tages beſuchte Jenneval ſeinen Freund, nahm ihn bei Seite und ſagte zu ihm:„Ihre ent⸗ flohene Pathe iſt ohne Adalgis zurückgekehrt, Ma⸗ dame Grillon aber verſichert, daß ein gewiſſer Lelan ſehr gerne bereit wäre, ſie zu heirathen; envlich iſt


