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zu ſchlagen. ich habe es auf mich genommen, Sie zu rächen und dem Himmel ſei Dank, es iſt mir vollkommen gelungen.“ „Was wollen Sie damit ſagen, Jerome?“ rief Guerreville, ſich halb im Bette aufrichtend. „Ich will damit ſagen, daß ich mir geſchworen hatte, Sie nicht früher wiederzuſehen, bevor ich Sie an dem, der, wie man ſagte, an Ihrem Un⸗ glücke Schuld iſt, gerächt hätte. Ohl ſeit vierzehn Tagen lief ich ihm nach, und es koſtete mich große Mühe, bevor ich die geſuchte Gelegenheit fand! Endlich aber, geſtern Abend, habe ich ſie gefunden. Ich begegnete Herrn Emil auf dem Felde, in der Rähe jener Damen auf einem einſamen Fuß⸗ pfade. Ich habe ein Geſpräch mit ihm begonnen. Er wollte ſich anfangs nicht mit mir ſchlagen, aber ich habe ihn dazu gezwungen Ich habe ihm einen Stock angeboten, den wies er zurück; er reichte mir Piſtolen hin, ich nahm eine; wir ſchoſſen uns ſehr nahe, und er hat das Seine bekommen eine Kugel in die Bruſt. Ohl es würde mich ſehr wun⸗ dern, wenn er dieſen Morgen noch lebte.“
„Jerome.. Jerome! wäre es möglich?.. Sie haben mich gerächt!“
„Ja, mein Herr; verzeihen Sie mir, daß ich alſo ohne Ihre Erlaubniß gehandelt habe aber ich konnte nicht anders! ich hielt es für meine Pflicht!“
„Ahl Sie ſind ein braver Mann!“ ſagte Jenneval, die Hand des Auvergnate ergreifend.


