Teil eines Werkes 
4. Th. (1846)
Entstehung
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bemerkte er erſt Jerome, der ſich ihm auf den Fuß⸗ ſpitzen näherte.

Ah! Sie ſind es, mein theurer Jerome! kom⸗ men Sie doch näher, mein Freund, ich bin ſehr erfreut, Sie zu ſehen; ich weiß, daß Sie oft her⸗ kamen, ſich nach meinem Befinden zu erkundigen... Aber es iſt mir ein Räthſel geblieben, warum Sie nicht zu mir hereinkommen wollten. Glaubten Sie

vielleicht, mir läſtig zu werden? Hielten Sie mich für ſo ſchlimm, um zu glauben, Ihr Beſuch könnte mir gleichgültig ſein?

O nein! mein lieber Herr, nein, das war es durchaus nicht, aber ſehen Sieich hatte es mir geſchworen und ich wollte meinen Schwur halten.

Einen Eid, Jerome?

Ja, mein Herr; denn als Sie ſich geſchlagen hatten als ſie verwundet waren und faſt ge⸗ ſtorben wären, da ſagte ich zu mir: Du, Du biſt Schuld daran; denn Alles dieſes wäre nicht vorge⸗ kommen, wenn ich Sie nicht gebeten hätte, zu Ma⸗ dame Dolbert zu gehen.

Jerome, machen Sie ſich deßhalb keine Vor⸗ würfe! Sie haben mir dadurch einen Dienſt geleiſtetz Sie haben mir dazu verholfen, Jemanden wieder zu finden, den ich ſeit ſehr langer Zeit ſuchte; das Schickſal der Waffen iſt mir diesmal nicht günſtig

geweſen aber ich hoffe ein andersmal.

Das iſt unnütz, Herr Guerreville, Sie haben nicht mehr nöthig, ſich mit Herrn Emil Delaberge