Teil eines Werkes 
4. Th. (1846)
Entstehung
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Stricke erwürgen, aber ich bin kein ſo Feigling, wie Sie, und nehme dieſe Waffen an, damit ich Sie tödte und Herrn Guerreville räche!. was liegt mir daran, auf welche Weiſe dies geſchieht? Wohlan, geben Sie mir eines von Ihrem kleinen Taſchen⸗ ſpielzeugen!

Jerome warf die Stöcke bei Seite und wartete nicht erſt, bis ihm Emil die Piſtole reichte, er riß ihm eine aus der Hand und trat drei Schritte von ihm zurück, ſpannte ſeine Piſtole und zielte mit den Worten:Sind wir ſo weit genug?

Man ſchlägt ſich gewöhnlich nicht ſo nah, er⸗ widerte Delaberge, deſſen Muth vor dem entſchloſ⸗ ſenen Betragen des Auvergnaten zu finken ſchien.

Oh! wir dürfen uns nicht fehlen es wird ſchon ſehr dunkel, und ich habe nicht Luſt, aufs Gerathewohl loszuſchießen. Wohlan! kommen wir zum Ziele. Ich werde mit dem Fuße ſtampfen. beim zweitenmal ſchießen wir zugleich los.

Jerome nahm ſeine Waffe und gab das erſte Zeichen; Emil beeilte ſich, ſeine Piſtole zu ſpannen; der Auvergnate erhob kaum den Fuß, um das zweite und letzte Zeichen zu geben, als Emil ſchon ab⸗ drückte die Piſtole verſagte.

Ah! die meine wird nicht verſagen, wie ich hoffe, rief Jerome, und in demſelben Augenblick ging ſeine Waffe los; die Kugel fuhr in Emils Bruſt, welcher faſt auf ſeinen Gegner hinſtürzte.

Ich denke, er hat ſeine Bezahlung! ſagte Je⸗ rome, indem er ſeine Piſtole auf den Boden warf,