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kunft in Acht nehmen. Verdammte Zizine!. Ich verabſcheute ſie längſt!... Ah!l jetzt haſſe ich ſie noch mehr, wenn dies möglich iſt!... Könnte ich ſie doch zerbrechen, wie dieſes Glas!“
Dabei ſchlug Emil mit der Hand gewaltig ein Glas auf den Liſch, der neten ihm ſtand; das Glas zerbrach, ſchnitt ihn tief in die Hand und machte ſein Blut fließen; da hielt er endlich, ganz beſchämt über ſich ſelbſt, inne, verband die Wunde mit einem Tuch, und, ſich umſehend, ſagte er;„Welch ein Thor bin ich!... Welche Unordnung... Werde ich denn niemals Herr über mich werden!. Ich bin dreißig Jahre vorüber und was habe ich ſeit zwölf Jahren ſchon für Thorheiten begangen!... Welche Tollheiten!... Wäre es nicht bald Zeit, aufzuhören?“
Emil blieb lange Zeit in ſeine Betrachtungen verſunken; ſie ſchtenen nicht angenehmer Natur zu ſein; denn ſeine Stirne hatte ſich verdüſtert, ſeine Augen wurden trüb und ſtarr und er athmete kurz und ſchwer. Man hätte jetzt in ihm nicht mehr jenen ſo glänzenden, ſo ausgezeichneten Mann erkannt, der die Bewunderung der Salons auf ſich zog, der Abgott der Frauen war und den alle Männer be⸗ neideten.
Endlich legte Delaberge die Hand an die Stirn⸗, dann erhob er ſich, ging mehremale im Zimmer auf und ab, nahm wieder ſeine gewohnte Miene an, und ſagte zu ſich: Es gibt tauſend andere eben ſo ſchöne Frauenzimmer als Stephanie ich will ſie


