Teil eines Werkes 
3. Th. (1846)
Entstehung
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Und der Herr des Hauſes reichte den ſeinigen der Madame Devaux, Adalgis bemächtigte ſich Aga⸗ thens und Opheliens, Lélan beugte ſich zu Laura hinab; es blieb nur noch Madame Grillon übrig, welche erwartete, daß Guerreville ihre Hand er⸗ greifen würde, die ſie ihm von ſelbſt darbot, ſo daß er ſich doch endlich entſchloß, ſie anzunehmen; ſie drückte ihm die ſeine heftig und ſtieß tiefe Seuf⸗ zer aus, bis man in den Speiſeſaal gelangte.

Als Alles Platz genommen hatte, befand ſich Guerreville zwiſchen Madame Grillon und Madame Devaux; dieſe hatte Guerreville ſchon mehremale betrachtet, als ihr die zärtliche Euphemie ſagte: Dieſer Herr iſt der Pathe meiner Tochter, einer von unſern alten Freunden, der lange Zeit von Paris abweſend war und über deſſen Wiederſehen wir entzückt find.

Erfreut, ſeine Bekanntſchaft zu machen, er⸗ widerte Madame Devaux;aber das Aeußere des Herrn iſt mir nicht unbekannt und ich ſuche...

Ich kann Ihr Gedächtniß auffriſchen, Madame, ſprach Guerreville;ich kam einſt zu Ihnen, um mir das Logis zu beſehen, welches Sie damals in der Straße Montmartre bewohnten, und Sie hat⸗ ten die Güte, mir zu erlauben, es in Augenſchein zu nehmen, obgleich Sie Ihre Loilette noch nicht beendet hatten.

Ah, ich hab's ich erinnere mich.. Ja, mein Herr, ſo iſt es. Sie ziehen mich da aus einer großen Patſche! Sie kamen mit dem Portier?