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wiederholenz er gehört zu denen, welche glauben, daß man von den Leuten am Ende Alles erhält, wenn man ihnen nur recht läftig wird. Es iſt wahr, daß man damit bisweilen durchkommt; man gewährt Leuten, die uns läſtig find, manchmal Etwas, was man ſeinem innigſten Freunde verweigert hätte... die Welt iſt nun einmal ſo„ aber ich bin gar nicht geneigt, die Bekanntſchaft des Herrn Vade⸗ vant fortzuſetzen, obgleich dieſer mir bereits das An⸗ erbieten gemacht hat, der Arzt mehrer ſeiner hiefi⸗ gen Freunde zu werden, und unter Anderen auch bei einer ſeiner Couſinen, einer ſehr reichen Dame, wie er ſagt, welche zwei allerliebfle Töchter hat, die ſie bald verheirathen will: Er behauptet ſogar, deßhalb nach Paris gekommen zu ſein, um bei einer dieſer Verheirathungen Hülfe zu leiſten und ſeiner Coufine bei den Hochzeitsgeſchäften beizuſtehen. Er hat mir ſchon den Vorſchlag gemacht, mich bei ſei⸗ ner Coufine einzuſühren.“
„Mein lieber Doktor, laſſen Sie Ihren Herrn Vadevant, der mich durchaus nicht intereſſirt.. ſpäterhin werde ich Sie mit einigen Perſonen be⸗ kannt machen, die mich näher angehen; indeß kön⸗ nen Sie mir jetzt ſchon einen großen Gefallen er⸗ weiſen.“
„Sprechen Sie, ich ftehe ganz zu Ihren Dienſten.“
„Es ſind ungefährr drei Monate her als ich eine Wohuung ſuchte; ich trat in ein Haus der Rue Montmartre nachdem ich mehre Gelaſſe ange⸗ ſehen hatte, hörte ich von einem armen Teufel ſpre⸗


