Teil eines Werkes 
2. Th. (1846)
Entstehung
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Und während er dies ſagte, drehte er ſich um und ging im Zimmer auf und ab, als wenn ihm etwas auf dem Herzen läge und er nicht wüßte, wie er ſich dabei benehmen ſollte; endlich näherte er ſich ſeinem Sekretair, nahm eine Rolle mit fünfzig Napoleons heraus, und ſchrieb auf ein Papier: Für Julius, damit ſeine Vergnü⸗ gungen keinen Zank zwiſchen ſeinen Eltern verurſachen.

Guerreville wickelte dieſen Zettel über die Rolle, dann hüllte er Alles zuſammen in ein anderes Pa⸗ pier, und zu Julius zurückkehrend, legte er ihm die Rolle in die Hand, indem er ſagte:Herr Ju⸗ lius, haben Sie die Güte, dieſes Ihrer Frau Mutter von mir zu überbringen.. es iſt eine alte Schuld, die ich hiemit berichtige, für ver⸗ ſchiedene Beſorgungen, die ſie vor langer Zeit für mich gemacht hat.

Julius ſchien erſtaunt, da er die Summe, welche in ſeine Hand geglitten war, wog und ſtotterte: Wie, mein Herr!.. Aber meine Mutter hat mir ja gar nichts geſagt.

Sie hatte nicht nöthig, Ihnen dies zu ſagen.. es iſt eine alte Rechnung, ſie hat es vielleicht ver⸗ geſſen.. Aber verzeihen Ste, mein Herr. man erwartet mich, ich werde das Vergnügen haben, Sie wiederzuſehen.

Julius hielt es nicht für ſchicklich, noch weitere Nachfragen anzuſtellen; er ſteckte die Rolle in ſeine Taſche, grüßte Guerreville ehrerbietig, und ent⸗