Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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geht und bei ihrem Pathen ihre Verpflichtungen er⸗ füllt.. WMeine Kammerfrau wird ſie zu Ihnen bringen.. denn meine Tochter geht nie allein aus. Erlauben Sie es, mein Herr? Ohne Zweifel.. Indeß. Ihr Gatte. Ol mein Mann Sie wiſſen wohl, daß er nicht Herr im Hauſe ift!.. ausgenommen, was

ſein Mittagsbrod betrifft... Uebrigens liebt Sie

Grillon ſehr, und er wird entzückt ſein, Sie wieder zu ſehen. Er hat mich mehre Mal geſragt, ob ich keine Nachrichten von Ihnen hätte, und ich werde ihn ſehr erfreuen: wenn ich ihm ſage, daß Sie in

Paris ſind. Ah! geben Sie mir doch Ihre

Adreſſe. denn Sie wären noch im Stande, uns nicht zu beſuchen; auf jeden Fall aber werde ich Ihnen meine Agathe ſchicken Ich will, daß Sie ſehen, wie hübſch ſie iſt wie ähnlich ſie iſt ihrem.. Aber, mein Gott, vas ſcheint Ihnen ganz gleichgültig zu ſein. Ach! die Männer, die Männer!. ſie ſind nicht lange liebenswürdig. Guerreville zog aus ſeiner Taſche eine Karte mit ſeinem Namen und ſeiner Adreſſe, und über⸗ gab ſie an Madame Grillon, die ſie in ihren Beutel ſteckte, indem ſie ſagte:Agathe wird kommen, ihren Pathen zu umarmen... alsdann, mein Herr, werden Sie uns aus Freundſchaft für dieſes Kind,

vielleicht der Ehre werth halten, uns bisweilen zu

beſuchen. Hierauf trennten ſie ſichz die Dame lächelte und Guerreville zwang ſich, ihr Lächeln zu erwidern.