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der ich weder verzärtelt, noch verweichlicht bin, befinde mich überall gut! Aber dieſes Püppchen!... o! das muß ſanft behandelt werden; ſehen Sie, wie zart, wie gebrechlich ſie iſt; eine Kleinigkeit würde ihr wehe thun!.
„Sollte man nicht glauben, es wäre eine Prin⸗ zeſſin?.„ Ich liebe meine Kinder auch, aber wahrhaftig, ich wäre nicht im Stande, mich um ihretwillen ſo zu berauben.. Wohlan, mein Herr, Sie haben Zeit gehabt, ſich dieſes Zimmer zu be⸗ ſehen, ich muß wieder hinunter, ich wenn es Ihnen gefällt, für fünfzig Franken können Sie es haben, und wir werden die Bohnen anderswo trocknen.“
„Haben der Herr Luſt, hier zu miethen?“ fagte Jerome, indem er Guerreville anſah; aber dieſer machte ihm mit dem Kopfe ein verneinendes Zeichen.
„Ich weiß nicht, wozu der Herr Luſt hat, ſprach
der Portier, aber ich weiß, daß er ſich ſchon ſeit langer Zeit das ganze Haus zeigen läßt und mir noch kein Trinkgeld gegeben hat... O! mein Gott, ich glaube die Stimme meiner Frau im Hofe zu hören.“
Der Portier ſteckte ſeinen Kopf aus der Thüre über die kleine Treppe hinaus.
Eine kreiſchende Stimme ſchrie im Hofe:„Fourré! verdroſſelt man Dich da oben.. wirſt Du noch heute berabkommen„Fourré!“
„Hier bin ich, liebe Freundin, hier bin ich.. ich werde hinunter kommen!“ ſchrie der Por⸗
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