Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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Sie hätten beſſer daran gethan, das Geld bei Seite zu legen, um Ihre Miethe damit zu be⸗ zahlen! Man wäre dann nicht genöthigt ge⸗ weſen, Sie zur Thüre hinauszuwerfen, Ihre Möbeln zu verkaufen was in einem Hauſe von gutem Rufe immer ſehr unangenehm iſt.

Mich hinauswerfen. meine Möbeln zu ver⸗ kaufen! rief der Kranke, indem er es verſuchte, ſich halb aufzurichten und eine leichte Röthe ſeine matten Züge belebte;wie! man könnte die Grau⸗ ſamkeit haben.. aber ich werde bezahlen, Herr Fourré, ich werde Alles bezahlen, ſobald ich wieder arbeiten kann.

Beruhigen Sie ſich, braver Mann! ſagte Guerreville, indem er ſich dem Bette näherte. Nichts von alle dem wird geſchehen dieſer Portier weiß nicht, was er ſpricht!...

Ich weiß nicht, was ich ſpreche! wiederholte Fourré mit erhabenem Kopfe.Man ſehe doch, wie der Herr, der nicht, wie ich, das Vertrauen des Hauseigenthümers beſitzt, mich meine Verpflichtungen lehren will. Das iſt wirklich ſehr gut.

Ohne daß es ſchien, als höre er nur im ge⸗ ringſten auf das, was der Portier ſagte, legte Guerreville die Hand auf die Wange des kleinen Mädchens und es liebkoſend, ſagte er:Iſt dies Ihr einziges Kind?

Ja, mein Herr. Und Sie lieben es wohl ſehr? nicht wahr? Ob ich es liebe o! es iſt mein kleiner