Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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ſicht, friſche Luft zu ſchöpfen. und ſiehe da.. ich erblickte. oder ich glaubte zu erblicken.. ich wollte ſagen, daß ich den Unbekannten, genannt der Bär, verfehlte.

Wie ſchön das iſt, was uns Desboulleaur eben erzählte, ſagte Herr Vadevant, der ſich in die Lippen biß, um nicht vor Lachen zu zerplatzen. Während dem zog ſich der junge Mannden es ſo große Anftrengung koſtete, das Wort zu führen, ſo ſchnell als möglich hinter die Andern zurück, indem er zwei dicke Schweißtropfen abtrocknete, die von ſeiner Stirne fielen.

WMadame Dubvuchet, noch nicht zufrieden mit dem, was ſie erfahren, richtet neue Fragen an ihre

Nachbarn und an Herrn Vadevant.

Ich begreife nicht, daß man noch nichts Be⸗ ſtimmteres über dieſen Mann weiß, ſagt ſie,es muß ſchlecht angegriffen worden ſein. Sicherlich hat er Domeſtiken. die lehrt man ſprechen.

Unmöglich, Madame. Zudem hat er keinen Diener als den, welcher mit ihm angekommen ißt. Dies iſt eine Art von einem Affen, der wahrſchein⸗ lich ſeinen Herrn nachäffen will, ein großer, vier⸗ ſchrötiger Kerl, der ſich wie ein Koſack Jeden vvm Leibe hält. der mit Niemand ſpricht, ſelbſt nicht mit dem Kammermädchen in ſeinem Hauſe, der nie ins Weinhaus geht, und deſſen ganzes Vergnügen im Rauchen beſteht, während er auf der ſteinernen

Bank ſitzt, die vor ihrer Wohnung angebracht. Paul de Kock. R0v. 2