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„Ich,“ verſetzte Madame Blanmignon,„bin über⸗ zeugt, daß ich, wenn ich ihm Abends begegnete, Nervenanſälle bekäme und deßhalb habe ich ihn noch nie geſehen.. aber die Idee, die ich mir von ihm mache, iſt ſchrecklich. Ein Menſch, der Niemand empfängt, zu Niemand geht, mit Keinem ſpricht, muß ein arger Verbrecher ſein.“
„Wie nennt er ſich denn 2“ ſagte Madame Du⸗ vouchet, er Kuß doch Herrn Tricot ſeine Quittungen unterzeichnen.
„Er unterſchreibt Guerreville,“ ſagte Vadevant.
„Guerreville... Das iſt ſeltſam! Der Name iſt höchſt auffallend!.. Es iſt ohne Zweifel nur ein falſcher Name, den er angenommen hat.“
„Ich wette, daß er Abracadabra heißt. hal yal“ ſagte Herr Boullardin, in ein rohes Gelächter ausbrechend. 5
„Wiſſen Sie aber auch, meine Herrn, daß es für unſere Stadt ſehr unangenehm iſt, daß ein ſo verdächtiges Individuum ſie zu ſeinem Aufenthalt erwählt hat?.. Wäre es denn nicht möglich, dieſen Herrn aus unſerer Stadt zu vertreiben?“
„Es iſt gewiß, daß er uns keine Ehre macht,“ ſagte Vadevant, indem er ſich in dem über dem Kamine hängenden Spiegel betrachtete und ſich ſeine zweiunddreißig Zähne zeigte.
„Dieſer Tage,“ ſagte ein Herr, der bisher nur ven Andern nachgeſprochen hatte, und der ſchon deßhalb erröthete, weil er verſuchte, allein zu
ſprechen,„dieſer Tage. ging ich aus, in der Ab⸗


