Teil eines Werkes 
3. Th. (1846)
Entstehung
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30 drunten im Hofe ein Cabriolet auf uns. Wenn

er denn ſo lange zu Hauſe?.. Ich werde ihn holen.

Mein Nachbar zieht gerade die Hoſen an.— „Wie, Herr Nachbar, Sie ſind erſt ſo weit?— O, ich werde in einem Augenblicke parat ſein.— Ich wette, Sie ſind es in einer halben Stunde noch

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Raimund will, können wir abreiſen; aber was thut

nicht.— Bah! Sie werden ſehen, wie geſchwind

ich bin„Betrachten Sie indeſſen meine Waſſer⸗

malereien meine Skizzen Es ſind hübſche Sachen darunter. Wenn ich mehr Zeit hätte, ſo

würde ich mich auch auf die Oelmalerei legen und die Kunſtausſtellung beſchicken; aber ich bin niemals mein eigener Herr.— Ich rathe Ihnen, bei der Waſſermalerei zu bleiben; dieſe Stücke find ausge⸗ zeichnet.— Nicht wahr? Das iſt burlesk, vriginell, ganz in Callots Manier„ Sehen Sie da die Suſanna im Bade?— Ich glaubte, es ſei die Ver⸗ ſuchung des heiligen Antonius.— Ah! weil es noch nicht fertig iſt.. Und mein kleiner Däumling? hu!— Ich hielt ihn für Blaubart.— Natürlich, weil er die Siebenmeilenſtiefel trägt.— Nur etwas raſch, Herr Nachbar; wie, Sie ſind noch immer an ihrer Hoſe?— Ja, bedenken Sie, dies iſt eben ein delikater Theil der Toilette.— Aber man trägt jetzt ſogar auf Bällen nur Pantolons.— Hat man gleich mir ſo ein Bein und eine Wade, woran ein Künſt⸗ ler Studien machen könnte, ſo zeigt man ſie eben nicht ungerne... Wollen Sie meine letzten Verſe

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