Raimund fiellt ſich, als höre er nicht, was Vauvert ſagt, und fährt fort:„Ich habe alſo ſei⸗ nen dringenden Bitten nachgegeben. Uebrigens iſt
er ja ebden ſo gut Ihr Freund, als der meinige,
und ſeine Gegenwart kann Ihnen nicht mißfallen. Dem Herrn Baron von Wiccheritche find wir an der Barriere begegnet, während er gerade mit ſei⸗ ner Frau Gemahlin zu einem Diner aufs Land gehen wollte. Ich habe gedacht, es ſei beſſer, zwei Zeugen mitzunehmen, weil ich Ihnen dann einen davyn abtreten könnte. Der Herr Baron hat ſogar die Frau Baronin verlaſſen, welche ihn hier in der Rähe unter den Bäumen erwartet. Er wird nun mein Sekundant ſein und Vauvert der Ihrige, wenn es Ihnen angenehm iſt.“
Der Herr Baron, welcher jedesmal, ſo oft man ſeinen Namen nannte, eine Verbeugung machte, ßellt ſich neben Raimund und Vauvert nimmt hin⸗ ter mir ſeinen Poſten ein.
„Herr Raimund,“ nehme ich nun meinerſeits das Wort, es ſcheint mir, wir könnten recht gut, ohne dieſe Herren zu beläſtigen, die Sache unter uns abmachen. Ich fürchte, die Frau Baronin möchte während unſeres Kampfes naß werden, und Vauvert wäre gewiß lieber auf ſeinem Büreau
als hier.“
„Ja, das iſt wahr,“ erwidert Vauvert, der ſehnlichſt fortzukommen wünſcht.„Ich habe heute viele Geſchäfte„ und befürchte, von meinem Unteraufſeher einen Verweis zu erhalten.“
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