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„Ach, mein Gott!„s iſt Eugen! wiel Sie„ Du biſt es?— Ja, ich bin's, der ſich aufopfert, um den armen Raimund zu retten, dem die Furcht wahrſcheinlich eine Krankheit zuziehen wird.— Ha! ha! hal das macht mir Spaß.— St! er iſt da. er kann Sie lachen hören, und in dieſem Augenblick würde er es Ihnen ſehr übel nehmen.— O, das iſt mir gleichgültig! Hal hal ha! Glaubſt Du etwa, ich ſei in Raimund verliebt? O, er iſt doch gar zu dumm und will den Lovelace ſpielen! Ach, ich konnte mich nicht mehr halten. Als er das Fenſter öffnete und ich Gerville auf dem Boulevard erblickte, ſtieß ich einen Schrei der Ueber⸗ raſchung aus und trat ſchnell zurück; es wäre mir nicht lieb, wenn Gerville mich bei Raimund ſehen würde. Er iſt gerade nicht eiferſüchtig, aber doch könnte ihm ſo etwas mißfallen. Weißt Du, was ich gethan habe? Ich habe meinem Einfaltspinſel geſagt, Gerville ſei ſchrecklich eiferſüchtig; er hätte Verdacht auf ihn, ſeit er wiſſe, daß wir unlängſt auf dem Vorſaale zwei Stunden allein bei einander waren, und ich ſei überzeugt, daß er auf dem Bou⸗ levard uns auflauere. Je mehr ich darüber ſprach, deſto größer wurde die Angſt meines Anbeters, der denn doch noch mehr Liebe zu ſeiner Perſon, als zu der meinigen beſitzt. Als ich vollends hinzufügte, Gerville wäre im Stande, ihn zu erſtechen, ach da ergriff der arme Kerl ſeinen Hut und lief davon. Hal ha! ha! Aber es iſt ſehr galant von ihm, daß er mir einen ſo liebenswürdigen Geſellſchafter ſchickte!


